Management und Risikomanagement für privilegierte Accounts
Vom Umgang mit den „Allrechtigen“
Bereits das Handhaben von „normalen“ Benutzerkonten im Rahmen eines gut funktionierenden Identity and Access Management (IAM) ist eine eigene Herausforderung innerhalb der IT-Administration und -Sicherheit. Besondere Bedeutung kommt dem Managen privilegierter Benutzerkonten zu, denen ein erhöhtes Risikopotential innewohnt und die sich gleichzeitig teilweise einer technischen Eingrenzung entziehen. Mit einem entsprechenden Bewusstsein, einer wohlüberlegten Differenzierung der Account-Typen und einem Kanon von organisatorischen und technischen Maßnahmen lässt sich dieses Risikofeld sinnvoll gestalten.
Dr. Sebastian Steffens, p³ Consulting + Software AG.
Artikel in der IT-Sicherheit Dezember 2011
IT-Sicherheit_Risikomanagement_fuer_privilegierte_Accounts_122011.pdf (318,8 kB)
Dr. Sebastian Steffens, p³ Consulting + Software AG.
Was kann aus Sicht des (IT)-Risiko-Managements getan werden, um den „UBS-Fall“ abzuwenden?
Dipl.-Inf. (FH) Leif Hack, Consultant IT-Security, p³ Consulting + Software AG.
Intrusion Prevention Systeme (IPS) ermöglichen die Erkennung von netzbasierten Angriffen und bieten im Gegensatz zu einem herkömmlichen Intrusion Detection System die Möglichkeit, den Angriff zu verhindern. Damit der Einsatz einer IPS-Lösung zum Erfolg führt, müssen diverse Kriterien berücksichtigt werden.
Artikel im IT-Grundschutz Juli 2011
IT-Grundschutz_Auswahlhilfe fuer Intrusion Prevention Systeme_2011.pdf (880,0 kB)
